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Installationsanleitung „Octopus NET v2“

Version 1.2 (31.08.2016)

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Bitte lesen Sie diese Anleitung sorgfältig, Sie hilft Ihnen beim Einbau und der Inbetriebnahme Ihres Digital Devices-Produktes.

Besuchen Sie unsere Webseite www.digitaldevices.de, um sich aktualisierte Fassungen dieser Anleitung sowie aktualisierte Treiber herunterzuladen. Kontaktmöglichkeiten finden Sie am Ende dieser Anleitung.

Hinweis: Obwohl wir sorgfältig daran arbeiten, dass die Informationen in diesem Handbuch stets dem neuesten Stand entsprechen, ist zu beachten, dass die Spezifikationen ohne vorherige Ankündigung geändert werden können.

Einleitung, Sicherheits- und Gefahrenhinweise

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Bitte lesen Sie die folgenden Sicherheitshinweise sorgfältig durch, um beim Einsatz Schäden an Personen oder dem Produkt zu vermeiden.

Geben Sie die Anleitungen an Personen weiter, die einen Ein- Um- oder Ausbau durchführen (auch bei Weiterverkauf).

Wichtige Sicherheitshinweise

Trennen Sie Ihre Octopus Net vor jeglichen Arbeiten an der Hardware vom Stromnetz und warten danach einige Minuten, bis alle Bauteile abgekühlt sind, bevor Sie die Arbeiten durchführen. Bei Verbindung zum Stromnetz besteht die Gefahr eines Stromschlags, der tödlich enden kann.

Gefahrenhinweise zum Einsatz der Octopus Net

Sollte eine Reparatur notwendig sein, wenden Sie sich bitte ausschließlich an unsere autorisierten Servicepartner oder direkt an den Hersteller.

Aufstellungsort

Elektromagnetische Verträglichkeit, Entsorgung

Reinigung

Datensicherung

Haftungsausschluß

Die folgenden Punkte führen zum Verlust von Haftungs- sowie Gewährleistungs- und Garantieansprüchen

Octopus Net V2 im Überblick

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Technische Eigenschaften der Octopus NET

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Technische Eigenschaften Basis

Kategorie

Netzwerkmerkmale

Abmessungen, Betriebsumgebung

Leistungsaufnahme

Stromversorgung

System-/Netzwerkvoraussetzungen

Umwelt und Sicherheit

Empfangsmodul(e)

Lieferumfang

Octopus Net Inbetriebnahme

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Abbildung Gehäuse und Anschlüsse

Beispielhaft: Gehäuse, 4Tuner-Variante mit DVB-C2/T2 und DVB-S2

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Halterung für Wandmontage

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Vorbereitung

Packen Sie Ihre Octopus Net aus und prüfen die Vollzähligkeit aller Komponenten. Bei Fragen wenden Sie sich umgehend an den Support des Herstellers.

Entfernen Sie zunächst alle Schutzfolien und Verpackungshilfen vom Gerät. Stellen Sie es auf eine waagerechte und schmutzfreie Oberfläche. Eine Montage mit dem beigelegten Adapter für eine Wandmontage sollte erst nach Abschluss der Einrichtung erfolgen.

Verbindung mit dem Netzwerk herstellen

Verbinden Sie eine der LAN-Buchsen der Octopus Net mit einem Netzwerkkabel, welches mit ihrem Heimnetzwerk (Router/Switch/Access Point) verbunden ist.

Damit die Octopus Net automatisch eine IP-Adresse erhält, muss ein DHCP-Server im Netzwerk aktiv sein (z.B. als Funktion Ihres Routers). Die Octopus Net muss sich in der gleichen Netzwerkumgebung wie die Endgeräte befinden (gleicher IP-Adressbereich).

Verbindung mit Ihrer SAT-Anlage herstellen

Verbinden Sie die Octopus NET mit dem Kabel Ihrer vorhandenen Empfangsanlage. Für die Empfangsart DVB-S/S2 verbinden Sie die Ausgänge des LNBs/Multischalters über geeignete Antennenkabel mit jeweils einem Octopus NET Tuner. Auch bei Nutzung von Unicable LNB/Multiswitch erfolgt die Verkabelung der Ausgänge über geeignetes Antennenkabel zu den jeweiligen Octopus NET Tunern. Für die Nutzung an Einkabel-Empfangsanlagen (Unicable® nach EN50494) wird nur eine Zuleitung an den Port 4 benötigt. Für die weitere Verteilung zu anderen Endgeräten nutzen Sie ggf. konforme Unicable SAT Verteiler.

Verbindung mit DVB-C/DVB-T herstellen

Für die Empfangsart DVB-C/C2 und DVB-T/T2 wird nur ein Kabel je Twin-Tuner benötigt.

Verbinden Sie den Ausgang einer Antennendose oder einer DVB-T/T2 Antenne über ein geeignetes Antennenkabel mit dem Eingang der Octopus Net Twin-Tuner Karte (IEC Buchse). Der Ausgang der Twin-Tuner Karte (IEC Stecker) kann zur Versorgung weiterer nachgeschalteter Geräte (z.B. TV oder Digital Devices Produkte) genutzt werden, wenn die Octopus NET in Betrieb ist. Der eingebaute Verstärker sorgt dafür dass das Signal ohne Verluste weitergegeben wird.

Verbindung der Tuner 3 und 4 (bei 4Tuner-Version DVB-C)

Versorgen Sie das zweite Twin-Tuner paar entweder mit einem getrennten Signaleingang, z.B. wenn Sie den ersten Twin-Tuner für DVB-C/C2 nutzen möchten und den zweiten Twin-Tuner für DVB-T/T2.

Oder nutzen Sie ein kurzes Antennenkabel (optionales Zubehör) um den Ausgang (IEC Stecker) des ersten Twin-Tuners mit dem Eingang (IEC Buchse) des zweiten Twin-Tuners zu verbinden, wenn die Empfangsart an beiden Twin-Tuner Paaren gleich ist.

Verbindung mit dem Stromnetz herstellen

Verbinden Sie als Letztes die Octopus Net mit dem Stromnetz per mitgelieferten Steckernetzteil. Nutzen Sie nur fachgerecht installierte Netzsteckdosen 220-240V / 50-60Hz.

Einschalten

Schalten Sie die Octopus Net mit dem Netzschalter an der Frontseite ein. Die Octopus Net meldet sich automatisch im Netzwerk und bezieht eine freie IP-Adresse aus dem DHCP-Pool des DHCP Servers.

Die LED 1 an der Frontseite zeigt Ihnen den Betriebszustand dabei an.

Aus = Octopus Net ist nicht in Betrieb

Blinkt = Octopus Net startet

An = Octopus Net ist Betriebsbereit

Die Octopus Net ist nun in der Auslieferungskonfiguration betriebsbereit.

Zum Ausschalten der Octopus Net halten Sie den Ein/Aus – Schalter mindestens 10 Sekunden gedrückt.

Octopus NET Konfigurationsmenü

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Die folgenden Ausführungen zur Konfiguration der Octopus Net basieren auf der Firmware 1.0.71 (Stand: Q3/2016). Eine aktuelle Version des Handbuches finden Sie jederzeit auf unserer Webseite unter www.digital-devices.de.

Zur Einrichtung vieler Funktionen unter einer übersichtlichen Programmoberfläche steht Ihnen auch das Tool Octopus Cast in unserem Download-Bereich zur Verfügung (für Windows-Systeme).

Überblick

Die Konfiguration der Octopus Net erfolgt durch ein Web-Interface. Im Netzwerk wird das Gerät unter dem Namen "OctopusNET" angezeigt.

Zugriff auf die Weboberfläche

Öffnen Sie einen Browser und geben die IP-Adresse Ihrer Octopus Net ein.

Die IP-Adresse hängt von Ihrer DHCP-Konfiguration ab und lässt sich in der Regel auf dem jeweiligen DHCP-Server (z.B. Router) auslesen.

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IP-Adresse über die Netzwerkumgebung ermitteln

Unter Windows-Systemen können Sie die IP-Adresse auch über die Netzwerkumgebung herausfinden.

Öffnen Sie den Windows Explorer und wählen den Punkt Netzwerk. Hier wird Ihnen die Octopus Net unter Ihrem Namen als Gerät angezeigt.

Mit einem (Doppel-)klick auf das Gerät wird die Konfigurationsoberfläche in Ihrem Standardbrowser geöffnet. Notieren Sie ggf. die IP-Adresse für spätere Direktaufrufe.

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Statusinformationen

Startseite/Home

Beim Aufruf der Konfigurationsoberfläche erhalten sie Basisinformationen zu Ihrem Gerät

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FW Date: Datum der installierten Firmwareversion

MAC: Mac-Adresse de Octopus Net

Linux: Versionsnummer des installierten Linuxkernels

SAT>IP Server: Versionsnummer des Octopus SAT\>IP Servers

FPGA: Versionsnummer des FPGA 

Boot ID: Wird zur Identifizierung bei mehreren Octopus NET im Netzwerk benötigt

Device ID: Wird zur Identifizierung bei mehreren SAT>IP Servern benötigt

Tuner 1-4: Eingesetzte Tuner und ihre Empfangsart(en)

Stream Status

Der Menüpunkt "Tuner Status" enthält Detailinformationen zu den Tunern der Octopus Net. Neben der Statusinformation (z.B. "locked") sind erweiterte Empfangsartinformationen aufgeführt (Strength, Quality).

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Tuner Status

Unter dem Menüpunkt "Stream Status" erhalten Sie zusätzliche Informationen zur Nutzung der Tuner. So kann neben erweiterten Streaminginformationen auch der Client im Bezug zum genutzten Tuner erkannt werden.

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Konfigurationen

Unicable Settings

Hinweis:Unicable ist nur bei der Nutzung mit einem DVB-S/S2 Modell verfügbar.

Für die Unterstützung der Unicable Einstellungen im Menü Unicable Settings benötigen Sie Unicabel taugliche Hardware (Unicabel LNB und/oder Unicable Multiswitch). Für die Installation dieser Zusatzkomponenten nutzen Sie bitte die Handbücher des jeweiligen Herstellers.

Durch die Aktivierung des Menüpunktes "Enable Unicable (EN50494)" können Sie die Zuordnung der Unicable Channel zu den jeweiligen Tunern vornehmen. Eine doppelte Nutzung von Unicable Kanälen ist nicht möglich. Eine Abstimmung mit weiteren Nutzern bzw. Endgerätekonfigurationen mit Unicable muss zwingend erfolgen.

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LNB Settings

Diese Einstellungen sollten Sie nur auf Anweisung des Digital Devices Support abändern, da durch Veränderungen der SAT Empfang ggf. gestört werden kann.

Nach der Aktivierung der manuellen LNB Konfiguration werden die Optionen zur Anpassung eingeblendet. Dabei können Sie gezielt wählen, für welche Tuner und/oder Satelliten (Source) Ihre Anpassung gelten soll. Ohne Angabe in diesen Feldern gelten die Einstellungen für alle verfügbaren Tuner. Sie können mit den „LOF“ Angaben eine Optimierung der Offsetwerte an Ihre Umgebung herbeiführen. Nutzen Sie dazu das Handbuch Ihres LNB. Ihre abgeschlossenen Konfigurationen sind im unteren Bereich aufgeführt und mit dem Button clearwieder entfernbar.

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Systemsettings

Änderungen an den System Settings sollten nur von erfahrenen Nutzern vorgenommen werden.

Server Name

Vergeben Sie einen eigenen Namen, der z.B. in der Windows-Netzwerkumgebung angezeigt wird.

Layer 2 Quality of Service

Mit Layer 2 Quality of Service (QoS) kann die Priorisierung der SAT\>IP Streams in ihrer Netzwerkumgebung eingestellt werden.

Dies ist im IEEE 802.1Q VLAN Standard definiert und erlaubt QoS im lokalem Netz.

Damit es funktioniert müssen alle Netzwerkkompenenten im LAN (z.B. Router, Switches) entweder transparent sein oder es unterstützen. Zur Konfiguration nutzen Sie bitte die Handbücher Ihrer Netzwerkhardware.

Sollten Sie die Octopus Net nach einer Aktivierung des QoS nicht mehr wie gewohnt nutzen können, deaktivieren Sie diesen Menüpunkt wieder.

Wichtig: Die eingebauten Netzwerkports der Octopus Net haben bereits ein internes QoS fest eingestellt. Nutzen Sie für Ihre Netzwerkhardware vorrangig diese Ports für optimale Ergebnisse. Das fest eingestellte interne QoS Feature hat keinen Einfluss auf angeschlossene Netzwerkkomponenten, die diese Features nicht unterstützen.

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Telnet

Für einen Zugang zur Octopus Net per Telnet aktivieren Sie die entsprechende Option im Menü.

(Dieser Zugang zur Octopus NET sollte nur bei entsprechenden Kenntnissen genutzt werden, für Schäden die durch den Eingriff erfolgen übernehmen wir keine Garantie.)

Enforce strict SAT>IP

Die SAT>IP Spezifikation erlaubt einem zweiten Client das Empfangen eines von einem anderen Client angelegten Stream. Die OctopusNet erlaubt die Änderung einiger Parameter (z.B. PIDs) für diesen Stream. Der orginale Stream wird dadurch nicht beeinflusst.

Das Erzwingen von strikten SAT\>IP schaltet diese Erweiterung ab.

Beim Testen von Clients ist es sinnvoll diesen Parameter zu setzen um die Kompatibilität mit anderen SAT\>IP Servern sicherzustellen.

Update

Im Menüpunkt Update können Sie ihre Octopus Net sehr einfach auf den aktuellen Firmware Stand aktualisieren. Voraussetzung: Ein Zugriff auf das Internet.

Klicken Sie auf den Button Check, um nach Updates zu suchen. Bei Verfügbarkeit eines Firmware Updates wird Ihnen das an der gleichen Stelle angezeigt und Sie können das Update mit dem Button Update starten.

Bitte beachten: Während des Updates kann die Octopus Net NICHT von Clients genutzt werden. Die Verbindung zu eventuell aktiven Clients im Modus Live-TV oder Aufnahme, werden unterbrochen.

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Nach dem anklicken des Buttons Update wird der Download durchgeführt, die Firmware aktualisiert und im Anschluss die Octopus Net neu gestartet. Dies dauert im Regelfall etwa 2 bis 3 Minuten. Bitte prüfen Sie nach einem Update, ob Sie weitere Funktionalitäten der Octopus Net aktivieren können.

Firmware-Restore

Es ist jederzeit möglich den vorherigen Firmware Stand wiederherzustellen. Gehen Sie dazu wie folgt vor:

Channel Lists

Über den Punkt Channel Lists können Kanallisten geladen und gesichert sowie ein Kanalsuchlauf und ein EPG-Scan durchgeführt werden.

Die Octopus Net bringt einige Listen verschiedener Anbieter ab Werk mit, die automatisch per Firmwareupdate aktualisiert werden. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, eigene Kanallisten zu verwenden.

Kanalsuche

Wählen Sie aus dem Dropdown-Feld den Anbieter und klicken auf „Start Channel Scan“

Der Suchlauf wird durchgeführt, währenddessen zeigt eine Statusanzeige gefundene Kanäle an.

Nach Abschluss werden die Anzahl der gefundenen Kanäle und die Dauer für den Suchlauf angezeigt. Die gefundenen Kanäle können nun u.a. im „Browser TV“ genutzt werden.

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Löschen, Restore

Über die beiden Buttons haben Sie die Möglichkeit, die Kanalliste zu löschen oder auf die vorherige zurückzugehen.

Download

Sie können die Kanal- und Transponderlisten zur Sicherung und Bearbeitung herunterladen.

Verwenden Sie „JSON“, um die Liste zu bearbeiten und wieder hochzuladen.

Verwenden Sie m3u, um die Kanalliste in einem Programm zu verwenden (z.B. VLC Player)

Multicast Setup

Multicast erlaubt das Streamen eines Transponders oder einzelner Kanäle eines Transponders in ein Netzwerk, so dass beliebig viele Netzwerkteilnehmer gleichzeitig darauf zugreifen können.

(Zwei) Streaming-Varianten

Permanentes Streamen

Beim permanenten Streamen eines TV Kanals oder Transponders wird ein Stream durchgehend in das Netzwerk übertragen und jeder Client kann sich auf den Stream aufschalten. Es entsteht somit eine permanente Netzwerklast, auch bei Nichtnutzung.

Dabei kann ein kompletter Transponder gestreamt werden (=1 Stream) oder nur bestimmte Kanäle (je 1 Stream). Die Octopus Net unterstützt insgesamt 12 gleichzeitige Streams, optional kann eingestellt werden, über welche der 5 LAN-Ports der Stream ausgegeben wird.

Hinweis:

Einige Empfangsprogramme kommen mit komplett gestreamten Transpondern nicht zurecht. Dabei muss die Software den Transponder zerlegen und die PID´s des gewünschten Programms ermitteln, um es wiedergeben zu können.

Zu beachten ist beim Streaming kompletter Transponder, dass unter Umständen hoher kontinuierlicher Netzwerktraffic entstehen kann. Neben den TV-Sendern werden auch weitere Daten wie Radiokanäle und Fülldaten gestreamt.

IGMP V3 (Streaming bei Nutzung)

Bei IGMP V3 wird ein Stream von einem Client angefordert (IGMP join) und es können sich weitere Clients auf den gleichen Stream schalten. Der letzte Client deaktiviert beim Verlassen den Stream (IGMP Leave). Es entsteht nur eine Netzwerklast bei tatsächlicher Nutzung.

Dieses Verfahren muss von den Netzwerkkomponenten unterstützt werden.

Wird IGMP V3 nicht von den Switches unterstützt, kann es zu zwei ungewollten Effekten kommen:

Im Idealfall erkennt die vorhandene Hardware IGMP v3 und reicht die Pakete im LAN weiter, nicht jedoch im WLAN. Dies ist zum Beispiel bei vielen Modellen der AVM® Fritzbox der Fall.

Mischbetrieb Multicast + Singlecast

Die Octopus Net kann in einem Mischbetrieb Multicast/Singlecast betrieben werden.

Hierbei werden einige Tuner für Multicast eingerichtet, während die anderen weiter im Singlecast-Betrieb laufen.

Konfiguration Multicast

Im Konfigurationsmenü der Octopus Net unter Multicast Setup sind verschiedene Beispielkonfigurationen enthalten (Samples). Mit dem Button „Download“ können sie heruntergeladen und ggf. bearbeitet werden.

Mit Select & Enable kann die Sample Datei ausgewählt und aktiviert werden.

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Über den Punkt „Browse“ kann eine selbst erstellte oder bearbeite Datei in die Octopus NET gewählt und mit Upload & Enable geladen und aktiviert werden. Mit Disable kann die Multicast-Funktion wieder deaktiviert werden.

Erstellung und Bearbeitung einer Multicast-Konfiguration

Das Digital Devices Octopus Cast Tool hilft am PC eine solche individuelle Multicast Konfiguration zusammenzustellen (Download unter www.digital-devices.de). Eine Dokumentation steht innerhalb des Tools zur Verfügung.

Manuell kann die Liste als CSV-Datei erstellt bzw. bearbeitet werden.

Das Schema für die Liste sieht wie folgt aus:

TITLE,REQUEST,PIDS,LANPORTS

Das Erste,"?freq=330&msys=dvbc&sr=6900&mtype=256qam","P0:100:101:104:102:103:106",""

Beispiele

Konfigurationsbeispiel: Wenn die Sample Datei aktiviert wird, werden 11 Streams „normal“ belegt und ein Stream 10 (Kika) wird über nur über die Ports 3,4 und 5 permanent gestreamt.

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Unter dem Menüpunkt „Stream Status“ sieht man, dass ein permanenter Datenstrom geschickt wird (Kanal 11), unabhängig davon, ob er von einem Client genutzt wird. Die anderen Kanäle werden per IGMP V3 erst dann aktiv, wenn Sie angefordert werden.

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Mit dem Button M3U List kann die aktive Konfiguration als M3U-Liste heruntergeladen werden. Diese kann dann z.B. im VLC/MediaPortal/XBMC/usw. genutzt werden.

Die Multicast IP Adresse wird von der Octopus Net selbst erstellt und ist nicht individuell änderbar. Sie setzt sich wie folgt zusammen: 239.\<deviceid>.2.\<streamid> (hier z. B: 239.5.2.11)

Hinweis: Bei Fragen zur Multicast Konfiguration nutzen Sie gern unseren Support.

Octopus Cast Tool

DasDigital Devices Octopus Cast Tool bietet unter einer benutzerfreundlichen Oberfläche viele Zusatzmöglichkeiten zur Kanallisten-Verwaltung der Octopus NET, wie u.a. die Erstellung von Kanallisten mit CI-Nutzung.

Das Tool kann unter www.digital-devices.de geladen werden.

Die folgende Schnellanleitung zeigt einen groben Überblick über das Octopus Cast Tool.

Eine ausführliche Anleitung steht unter www.digital-devices.de oder in der Hilfefunktion des Tools bereit.

Hinweis: Mit dem Button „Delete“ kann jederzeit die ab Werk mitgelieferte „System Channel Database“ wieder aktiviert werden. 

Schnellanleitung OctopusCast Tool

Installieren Sie das Octopus Cast Tool und laden eine Transponderliste.

Im linken Fensterbereich sehen Sie nun eine Liste der verfügbaren Sender. Wählen Sie die Sender, die in Ihrer persönlichen Kanalliste enthalten sein sollen, linka aus und fügen Sie mit der grünen Schaltfläche der rechten Seite hinzu.

Je nach gewählter Einstellung werden die hinzugefügten verschlüsselten Sender einem bestimmten CI oder der Auswahl „Auto“ zugewiesen. Die Einstellung wird immer bei allen Sendern gesetzt, die in der Folge zur Liste hinzugefügt werden.

Die Zuweisung lässt sich nachträglich per Rechtsklick auf den jeweiligen Sender ändern.

Zur Verfügung stehen die Optionen Auto CI, CI1 und CI2

Die Zuweisung eines bestimmten CI ermöglicht es Ihnen, unterschiedliche Smartcards zu verwenden, also zum Beispiel Sky im CI 1 und ORF im CI2. Im RTSP Request wird hierfür der Parameter &x_pmt=\<pmt> übergeben mit dem Zusatzparameter &x_ci=1 bzw. &x_ci=2

Um eine Vorschau in VLC zu erhalten, wählen Sie einen Sender in der linken Liste und stellen Sie die Übernahme Option (Auto CI, CI 1 oder CI 2) ein. Der unter „RTSP Link zum Stream“ angezeigte Link wird automatisch mit den notwendigen Parametern erweitert und im VLC geöffnet, wenn Sie auf den Button „Show in VLC Player“ klicken.

M3U und XSPF Listen ausgeben

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Wählen Sie nach dem Zusammenstellen Ihrer Liste die eine der Speicheroptionen aus, um die Sender in kompatiblen Playern aufzurufen:

VLC Wiedergabeliste Exportieren exportiert die Liste in das XSPF Format

M3U Playlist exportieren exportiert sie in das weit verbreitete M3U oder M3U8 Format

Browser TV (DMS)

Wählen Sie die Speicheroption Octopus Net Browser TV Liste aus, um die Liste direkt in die Octopus NET einzuspielen oder sie zum späteren Upload abzuspeichern.

Die gespeicherte Channel Datei muss zusammen mit einer sourcelist.csv in ein ZIP oder RAR Archiv gepackt werden.

Die Sourcelist.csv kann mit einem Texteditor erstellt oder bearbeitet werden und hat folgenden Aufbau:

KEY,CSVFILE,NAME,SYSTEM,SRC

z.B.

"a19e","ChannelList","Astra 19.2 Senderliste","dvbs",1

Erläuterung:

KEY,“a19e“-\>Key für Identifizierung (Frei wählbar, sollte jedoch nicht mehr als 4 Zeichen beinhalten)

CSVFILE,“ChannelList“-\>Name der erzeugten Channel Datei ohne .csv

NAME,“Astra 19.2 Senderliste“-\>Name der später für die Senderliste angezeigt wird

SYSTEM-\>“dvbs“-\>Empfangssystem: dvbs, dvbc, dvbt oder dvbt2

SRC,1-\>Source der DVB-S Quelle (DiSEqC LNB) – bei DVB-C oder DVB-T wird hier 0 eingetragen

Eine Beispiel Datei finden Sie zum Download in Ihrer Octopus Net. Öffnen Sie hierfür das Web Interface Ihrer Octopus Net

Wählen Sie hier „Channel Lists“ aus und klicken anschließend bei „System Channel Database“ auf „Download.tar.gz“. Diese Datei können Sie mit z.B. WinRAR® entpacken und bearbeiten.

Über durchsuchen können Sie Ihre erstellte ZIP Datei mit der/den Channel Datei/en auswählen und anschließend über die Schaltfläche Upload in die Octopus Net laden.

Anschließend müssen Sie im Menü Reboot den DMS Server der Octopus Net mit einem Klick auf die Schaltfläche Restart DMS neu starten. Danach steht die geladene Channel List zur Verfügung.

Bereits vorgefertigte Channel Lists stehen Ihnen auch im Download Bereich auf unserer Webseite zur Verfügung unter: http://www.digital-devices.de

Request Information zu RTSP Links mit CI Parameter

Bsp. eines RTSP Links mit der Verwendung von „Auto CI“

rtsp://@192.168.1.2/?src=1&freq=12070&pol=h&msys=dvbs&sr=27500&pids=0,97,511,32,512&x_pmt=97

Bsp. eines RTSP Links mit der Verwendung von z.B. selektiertem „CI 1“

rtsp://@192.168.1.2/?src=1&freq=12070&pol=h&msys=dvbs&sr=27500&pids=0,97,511,32,512&x_pmt=97&x_ci=1

Octopus NET - Clients und Applikationen

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Zugriffsmöglichkeiten, Zusammenfassung

Die Octopus Net kann von SAT>IP konformen Clients (Hardware und Software), UPnP DMS fähigen Clients sowie per Browserplugin angesprochen werden.

Im folgenden zeigen wir Ihnen einige Möglichkeiten auf. Eine aktuelle Übersicht der offiziellen SAT>IP Clients können Sie unter www.satip.info einsehen.

Bitte beachten: Einige SAT>IP Clients sind kostenpflichtig zu erwerben.

Digital Devices TV

Im Lieferumfang Ihrer Tv-Karte befindet sich die Software Digital Devices TV.

Damit können Sie neben den internen DVB-S, DVB-C- und DVB-C-Karten auch Netzwerktuner wie die Octopus NET einbinden.

Sie können sich die aktuelle Fassung hier herunterladen: Digital Devices – DD-TV Download

Das Handbuch zur Anwendung steht hier bereit: DDTV-Handbuch

BrowserTV (Windows)

Rufen Sie das Webinterface Ihrer OctopusNet mit dem Browser Mozilla Firefox auf und klicken in der Menüleiste auf **Browser TV*.

Wenn auf Ihrem System der Mediaplayer VLC installiert ist können Sie das dazugehörige Plugin nun aktivieren und Fernsehen im Browser genießen.

Vorteil: Sie können Ihre zentral auf der Octopus NET hinterlegte Senderliste ohne Aufwand auf jedem Windows-PC nutzen.

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Über die Menüpunkte „Source“ (Anbieter) sowie Channel (Sender) können entsprechende Sender zur Wiedergabe ausgewählt werden. Über das Konfigurationsmenü (Channel Lists) sind diese Punkte anpassbar.

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Weitere Clients/SAT>IP-Applikationen

Wir halten eine Auswahl an Anleitungen für Sie bereit:

www.digitaldevices.de

Hardwareumbau: Erweiterungsmodule einbauen, Module tauschen

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Die Octopus Net kann optional je nach Modell erweitert oder umgerüstet werden. So können die Octopus Net Modelle XX-2 (2 Tuner Version) um einen weiteren Twin-Tuner auf eine 4 Tuner Version erweitert werden. Zusätzlich kann bei allen Modellen die Empfangsart durch den Austausch der Empfangsmodule gewechselt werden. Auch eine Mischlösung ist so zusammenstellbar.

Bitte beachten: Die Erweiterung oder ein Umbau der Octopus Net sollte von einem qualifizierten Techniker oder einer Person mit entsprechenden Kenntnissen in der PC-Technik erfolgen.

Erweiterungsmodul einsetzen, Tuner tauschen

Der Boden der Octopus NET wird durch 4 Schrauben befestigt, die unter den Füßen versteckt sind. Entfernen Sie vorsichtig die Füße und lösen die 4 Schrauben. Ziehen Sie den Deckel nun vorsichtig nach oben ab.

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Nutzen Sie kein spitzes Werkzeug! Wenn Sie sich nicht sicher sind, lassen Sie diese Arbeiten von einem Fachmann ausführen. Beschädigungen, die durch unsachgemäßes Öffnen entstehen, sind nicht von der Garantie und Gewährleistung abgedeckt.

Im Gehäuse befinden sich zwei Plätze für die Tunermodule.

Verbinden Sie zunächst das Datenkabel und das Stromkabel mit einem neuen Modul, bevor Sie es vorsichtig in die Halterung einlegen und mit den beiden beiligenden Schrauben befestigen.

Beim Schließen beachten Sie bitte den korrekten Sitz des Deckels. Zum Abschluss befestigen Sie den Deckel mit den vier Schrauben und setzen die Füße wieder ein.

Die Erweiterung wird von der Octopus Net nach einem Start sofort ohne zusätzliche Konfiguration erkannt. Eventuell müssen Sie jedoch Einstellungen zu Unicable (nur DVB-S/S2) tätigen. Im "System Status" erkennen Sie die erkannten Twin-Tuner mit Angabe der Empfangsart.

Tunermodul tauschen

Lösen Sie die 4 Schrauben am Boden der Octopus Net. Öffnen Sie dann vorsichtig und ohne spitzes Werkzeug die Octopus Net, indem Sie den Deckel vorsichtig nach oben ziehen.

Sie können nun vorhandene Module ausbauen und durch ein anderes ersetzen. Lösen Sie dazu erst die jeweiligen 2 Schrauben und heben das Modul vorsichtig aus der Halterung. Lösen Sie das Flachbandkabel (Datenverbindung) und den Stromstecker. Entfernen Sie dann das Modul vollständig aus der Octopus Net.

Stecken Sie an die alternative DuoFlex Erweiterung das Flachbandkabel (Datenverbindung) und den Stromstecker an. Setzen Sie nun die DuoFlex Erweiterung vorsichtig in die Halterung ein. Befestigen Sie diese dann mit den beiden beiliegenden Schrauben. Beim Schließen beachten Sie bitte das korrekte Sitzen des Deckels. Zum Abschluss befestigen Sie den Deckel mit den vier Schrauben.

Der Umbau wird von der Octopus Net nach einem Start sofort ohne zusätzliche Konfiguration erkannt. Eventuell müssen Sie jedoch Einstellungen zu Unicable (nur DVB-S/S2) tätigen. Im "System Status" erkennen Sie die erkannten Twin-Tuner mit Angabe der Empfangsart.

7. FAQ zur Octopus Net

F: Wie kann ich die Satellitenkonfiguration aufrufen und/oder Sender sortieren?

A: Dies erfolgt direkt und ausschließlich in ihrem genutzten SAT>IP Client.

F: Warum kann ich nur SD Sender aufrufen?

A: Einige SAT>IP Clients lassen nur SD Sender zu. Beispielhaft dazu: Die iOS App von Elgato konnte HD Sender in älteren App Versionen anzeigen, mit einem späteren Update wurden die HD Sender ausgeblendet.

F: Funktioniert die Octopus Net auch direkt im Windows Media Center?

A: Nein. Sie ist jedoch über die Zusatzsoftware DVB Link in das Windows Media Center einbindbar.

F: Ab welcher Version wird die Octopus Net bei den Produkten von DVB Logic unterstützt?

A: Ab Version 4.6.

F: Funktioniert die Software eyeTV V3 für MAC OS mit meinem SAT>IPServer?

A: eyeTV V3 funktioniert mit SAT>IP Servern ab Version 3.6.2 und unterstützt derzeit NUR die Empfangsart DVB-S/S2.

F: Funktioniert mein SAT>IP Server auch mit XBMC, MediaPortal und anderen Softwareprodukten?

A: Ja! Auf unserer Webseite finden Sie zu einigen Anleitungen zur den möglichen Softwareintegrationen.

F: Kann ich der Octopus Net eine feste IP zuweisen?

A: Eine feste IP ist laut SAT>IP Spezifikation nicht vorgesehen. Sie können aber in ihrem Router die Vergabe der immer gleichen IP für die Octopus Net konfigurieren oder eine statische Adresse per Telnet „erzwingen“.

Statische IP Adresse für Octopus NET via Telnet

Eine Statische IP Adresse kann der Octopus NET über das Octopus Cast Tool eingerichtet werden. Auch ist dies via Telnet möglich:

login via Telnet on Octopus NET , User: root

Create a File with vi: vi /config/static.ip

Following content you must write in these file: (Sampel Values)

IP=192.168.10.155 GATEWAY=192.168.10.1

NETMASK="netmask 255.255.255.0"

F: Welche Anforderungen werden an das Netzwerk gestellt?

A: Wir empfehlen 1 GBit LAN und 300 MBit WLAN Umgebungen. Hintergund: Ein SD-Sender benötigt etwa eine Bandbreite von 3-7 Mbits/s, ein HD- Sender etwa 9-16 Mbits/s.

F: Wie kann ich die Octopus Net auf Factoryreset/Auslieferungszustand zurücksetzen?

A: Octopus Net stromlos machen (Netzteil ausstecken), Resetknopf (links vom Netzteileingang) drücken und Netzteil einstecken - Resetknopf mindestens 30(!) Sekunden gedrückt halten. Nach etwa einer Minute ist die Octopus Net dann wieder per IP Adresse erreichbar.

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Digital Devices Produktportfolio

Basisprodukt zahlreicher Digital Devices Lösungen sind die TV-Karten der Cine-Serie. Als Twin-Tuner mit Erweiterbarkeit um weitere Tuner- sowie CI-Module sind zahlreiche Kombinationen möglich.

Die Octopus-Serie besteht aus Karten unterschiedlicher Ausstattung als Ausgangsbasis für spezielle TV-Tuner-Umgebungen. Dabei sind Kombinationen mit CI-Erweiterungen sowie externe Lösungen ein Beispiel für eine flexible modulare Kombinationsfähigkeit im DVB- Portfolio.

Die DuoFlex Serie umfasst die Erweiterungsmodule (Tuner, CI) für die Basiskarten aller Serien. Sie lassen sich problemlos und flexibel über Flachbandkabel daran anschließen, ohne weitere PCIExpress-Slots zu belegen.

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Hinweis zu GPL Software

Sie sind berechtigt, die GPL Software auf der Grundlage der in der GPL enthaltenen Bestimmungen zu verbreiten und/oder zu verändern. Sie können eine Kopie des entsprechenden Quellcodes für die Binaries der GPL Software (die „GPL-Quelldateien“) beziehen, indem Sie diese unter Angabe Ihres Namens und Anschrift bei Digital Devices anfordern. Verwenden Sie zur Anfrage entweder GPL@digitaldevices.de oder Digital Devices GmbH, Möwestr. 45a, D-81827 München als Anschrift. Gegen eine Bearbeitungsgebühr von 1.- Euro sendet Ihnen die GPL-Quelldateien auf CD oder einem gleichwertigen physischen Medium zu. Das Angebot zum Anfordern der GPL-Quelldateien gilt für drei (3) Jahre ab Kaufdatum des Softwareprodukts.