Installationsanleitung Max A8

 

Bitte lesen Sie diese Anleitung sorgfältig, Sie hilft Ihnen beim Einbau und der Inbetriebnahme Ihres Digital Devices-Produktes.

 

Besuchen Sie unsere Webseite www.digitaldevices.de, um sich aktualisierte Fassungen dieser Anleitung sowie aktualisierte Treiber herunterzuladen. Kontaktmöglichkeiten finden Sie am Ende dieser Anleitung.

Hinweis: Technische Änderungen sowie Änderungen in Form, Farbe und Gewicht bleiben vorbehalten

Sicherheits- und Gefahrenhinweise

Sie haben mit Ihrer TV-Karte bzw. Ihrem Erweiterungsmodul ein Produkt für den Einbau in PC-Systeme erworben.

 

Bitte lesen Sie die folgenden Sicherheitshinweise sorgfältig durch, um beim Einsatz Schäden an Personen oder dem Produkt zu vermeiden. Beachten Sie auch die Hinweise im Handbuch Ihres PCs

 

Geben Sie die Anleitungen an Personen weiter, die einen Ein- Um- oder Ausbau durchführen (auch bei Weiterverkauf).

Wichtige Sicherheitshinweise

  • Der Einbau setzt Kenntnisse mit PC-Systemen voraus und darf nur von erfahrenen Anwendern und geschultem Personal durchgeführt werden.
  • Lassen Sie Kinder keinesfalls an elektrischen Geräten spielen. Sie können Gefahrenquellen noch nicht erkennen.

Trennen Sie Ihren PC vor jeglichen Arbeiten vom Stromnetz und warten danach einige Minuten, bis alle Bauteile abgekühlt sind, bevor Sie Arbeiten durchführen. Bei Verbindung zum Stromnetz besteht die Gefahr eines Stromschlags, der tödlich enden kann.

  • Der Stromstecker muss zugänglich sein, um bei Gefahr eine umgehende Trennung vom Stromnetz zu ermöglichen.
  • Ãœberbrücken Sie nie Anschlüsse im System oder der Stromnetzsicherung, es besteht die Gefahr eines Stromschlages

Gefahrenhinweise zu Arbeiten am PC

  • Stecken Sie keine Kabel im eingeschalteten Zustand des PCs um (auch nicht das Antennenkabel).
  • Sie sollten sich vor jeglichen Arbeiten statisch entladen, z.B. indem Sie einen geerdeten Gegenstand berühren.
  • Verwenden Sie nur Bauteile und Kabel im einwandfreien Originalzustand. Defekte Geräte und Kabel sind zu ersetzen.
  • Setzen Sie die Karte nur an vorgesehen Anschlüssen (PCI Express bzw. Datenport) ein und wenden beim Einbau keine Gewalt an.
  • Die Karte/Das Modul dürfen nicht mit Feuchtigkeit oder chemischen Lösungsmitteln in Berührung kommen. Karten/Module, die mit Flüssigkeit in Berührung kommen, sind als „defekt“ auszusortieren.
  • Verwenden Sie keinesfalls Werkzeug (wie Schraubendreher), um an schwer zugängliche Stellen im PCs zu gelangen. Netzteile führen auch nach dem Ausschalten Spannung, somit besteht die Gefahr eines (tödlichen) Stromschlages.
  • Kleinteile wie Schrauben können Kurzschlüsse auslösen und dürfen sich nicht unbefestigt im PC befinden.
  • Verwenden Sie die Karte/das Modul und den PC nicht im Freien. Kabel für den Inneneinsatz dürfen nicht im Freien verlegt werden.

Kontaktieren Sie bei Problemen, Defekten oder Fragen Ihren Lieferanten.

Haftungsausschluß

Die folgenden Punkte führen zum Verlust von Haftungs- sowie Gewährleistungs- und Garantieansprüchen

  • Die Verwendung defekter, modifizierter oder mit Flüssigkeit in Berührung gekommener Teile und Kabel
  • Die Nichtbeachtung der Sicherheitshinweise oder der Einbau durch nicht qualifizierte Personen
  • Die Verwendung nicht zugelassener Ersatzteile

Elektromagnetische Verträglichkeit, Entsorgung

  • Die Richtlinien für elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) müssen beim Anschluss der TV- Karte/des Moduls eingehalten werden.
  • Elektrische Bauteile müssen fachgerecht entsorgt werden und gehören keinesfalls in den Hausmüll.

 

Produkteigenschaften

Mit der Max A8 erhalten Käufer eine Acht-Tuner-UHD/HD-TV-Karte, die problemlosen Fernseh- und Radioempfang nach neuesten Standards ermöglicht.

Die Entwicklung und Fertigung in Deutschland sowie der herstellereigene Support gewährleisten eine stete Weiterentwicklung und dauerhafte Unterstützung vieler Softwareprodukte.

Besonderer Wert wird dabei auf umweltverträgliche Green IT mit geringem Energieverbrauch und Verzicht auf umweltschädliche Bauteile gelegt.

Technische Daten Max A8


Identifikation

  • EAN: 4260217681034
  • ArtNr.: 820018

Kategorie

  • Achtfach-Tunerkarte für DVB-C2 und DVB-T2
  • Nutzung als Einzelkarte (Standalone)
  • Kein Anschluss für Erweiterungsmodule, Erweiterung über PCIexpress möglich

DVB-C Merkmale

  • Frequenzbereich: 51-858 MHz
  • Alle Modulatios- und Codearten nach DVB-C Spezifikation
  • Symbolraten von 0,87 bis 6,9 MBaud
  • Empfindlichkeit: 47dbµV (64QAM), 47dbµV (256QAM)

DVB-C2 Merkmale

  • QAM: 16, 64, 256, 1024, 4096
  • Code Rates: 2/3, 3/4, 4/5, 5/6, 8/9, 9/10
  • Guard Intervals: 1/64 and 1/128
  • Channel Bandwidths: 8 MHz and 6 MHz
  • Data Slice Types: 1 & 2 unterstützt
  • Data Slice Width: bis zu 7.61 MHz
  • Stream processor for automatic common-PLP and data-PLP combination
- FEC Header Type
- Robust mode
- High Efficiency mode
- Notch Support
- Narrowband and broadband notches
  • Reception of narrow channels down to 2 MHz between broadband notches
  • Time interleaving modes 4, 8 symbols and ,best fit'

DVB-T/T2 Merkmale

  • Frequenzbereich: 49-861MHz, 2k&8k OFDM
  • Alle Modulationsarten nach DVB-T und DVB-T2 Spezifikation
  • Empfindlichkeit: -83,0dBm bei 16-QAM&3/4

ISDB-T Merkmale

  • 6 MHz,7 MHz and 8 MHz BW support
  • Excellent phase noise resistance
  • Excellent multipath equalization performance
  • Automatic detection of mode/guard interval lengths
  • EWS (Emergency Warning System)

Einkabelsystem

  • Master/Slave-Einkabelsystem für DVB-C/T, ein Signalkabel versorgt acht Tuner

Anschlüsse

  • PCI Express (x1-x16)
  • IEC Buchse (Input)
  • 20-poliger Datenanschluss für die Verwendung der Max A8 in der Octopus Net
  • Sherlock-Anschluss zur Stromversorgung bei Verwendung in der Octopus Net

Abmessungen

  • L 104 mm, B 111 mm, T 15 mm

Leistungsaufnahme

  • PCIe konform
  • DVB-T2: 16,2 Watt (worst case -80dBm QAM256 7/8)
  • DVB-C: 13 Watt

*Hinweis: Aktive Kühlung des Gehäuses erforderlich, passive Kühlung reicht nicht aus

unterstützte Betriebssysteme

  • Linux (ab Kernel 2.6.34)
  • Microsoft Windows® XP(SP3), 7, 8, 8.1, 10; Unterstützung für 32 und 64 Bit
  • Windows® Media Center-kompatibel

Systemvoraussetzungen

  • Dual Core Intel® oder AMD® CPU
  • 512 MB RAM
  • ein freier PCIe Steckplatz (x1 bis x16)

Umwelt und Sicherheit

  • RoHS konform
  • WEEE konform
  • gemäss europäischen ISO/DIN Richtlinien und Umweltstandards gefertigt

Lieferumfang

  • Max A8 PCI Express Karte
  • Schnellinstall Guide
  • Handbuch (auf CD)
  • Treiber (auf CD)
  • Software DD-TV (auf CD)
  • Slotblech Full-Profile

Inbetriebnahme

Hinweis: Beachten Sie unbedingt die Sicherheitshinweise dieses Handbuches und im Handbuch Ihres PCs.

Vorbereitung, Hinweise

  • Führen Sie vor dem Ein-/Umbau eine Datensicherung durch
  • Schalten Sie den PC aus und trennen zunächst die Stromversorgung und dann die weiteren externen Kabel.
  • Platzieren Sie den PC so auf einer standfesten Unterlage, dass Sie die Rückseite bequem erreichen können.
  • Warten Sie einige Minuten, bis alle Bauteile abgekühlt sind, bevor Sie Ihren PC öffnen und mit dem Einbau fortfahren.

Hinweis: Um einen elektrischen Kurzschluss zu vermeiden, sollten neu erworbene Geräte und Karten erst in Betrieb genommen werden, wenn sie die Umgebungstemperatur angenommen haben.

  • Befestigen Sie ggf. das passende Slotblech mit den beiliegenden Schrauben an Ihrer Karte bzw. Ihrem Modul.

Hinweis: Modelle, bei denen die Bauhöhe es erlaubt, werden mit zwei Slotblechen (FullProfile und LowProfile) geliefert. Darüber hinaus sind Slotbleche in verschiedenen Ausführungen als Zubehör erhältlich.

Einbau der Karte

Hinweis: Elektrostatischen Entladungen / Electrostatic Discharge (ESD) können interne Komponenten des PCs beschädigen. Sie sollten sich daher vor Arbeiten am System entladen, zum Beispiel, indem Sie einen geerdeten Gegenstand berühren.

  • Öffnen Sie das Gehäuse wie in der Bedienungsanleitung des PCs beschrieben
  • Suchen Sie einen geeigneten PCIe-Slot und entfernen dort das Slotblech
  • Halten Sie die TV-Karte am Slotblech und stecken sie diese senkrecht in einen freien PCI Express Steckplatz (x1-x16), so dass die TV-Karte im Slot einrastet. Achten Sie darauf, keine umliegenden Bauteile zu beschädigen.
  • Schrauben Sie das Slotblech fest, so dass die Karte fixiert wird.
  • (Optional, bei Verwendung einer Cine-S2): Verbinden Sie den Stromanschluss mit Ihrem Netzteil, wenn Ihr LNB das erfordert (>5 Watt Verbrauch). So können LNBs mit einer Leistungsaufnahme von 20 Watt versorgt werden.
  • Schließen Sie das Gehäuse
  • Schließen Sie die getrennten Verbindungskabel wieder an.
  • Verbinden Sie das Antennenkabel mit einem Antenneneingang Ihrer TV-Karte bzw. Ihres Tunermoduls
  • Abschließend verbinden Sie das Netzkabel mit dem PC und schalten ihn ein.

Anschlussübersicht Max A8

Treiberinstallation

Treiberinstallation unter Windows

Vorbereitung:

  1. Starten Sie ihren Webbrowser und gehen Sie auf die Website www.digital-devices.de.
  2. Klicken Sie auf der Startseite der Website auf „Downloads“ und laden Sie den entsprechenden Treiber für ihr Betriebssystem herunter.

Treiber sind für folgende Windows-Versionen verfügbar:

  • Microsoft Windows® XP(SP3), 7, 8, 8.1, 10, jeweils in 32 und 64 Bit

 

Das Windows Media Center wird voll unterstützt.

 

Treiberinstallation

Achtung: Bei der Installation neuer Treiber oder Programme können vorhandene Daten überschrieben oder geändert werden. Daher sollten Sie vor der Installation eine Sicherungskopie Ihrer Festplatte erstellen. Schadenersatzansprüche bei Datenverlust und dadurch hervorgerufene Folgeschäden sind ausgeschlossen.

 

Hinweis: Bei Windows® XP melden Sie sich mit einem Benutzerkonto mit Administratorenrechten an.

 

  1. Starten Sie das Setupprogramm durch (Doppel-)klick auf die heruntergeladene Datei: „DigitalDevices DVB Driver X.msi“.
  1. Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm.

Hinweis: Wenn Sie eine anderes als das vorgeschlagene Installationsverzeichnis wählen, kann das DD Control Center zu Verwaltung der Karten und Module nur aus dem Installationsverzeichnis und nicht aus der Systemsteuerung aufgerufen werden.

  1. Nach Abschluss der Installation starten Sie den Rechner neu.

Hinweis: Die Meldung: „Der zu installierende Treiber hat die Prüfung nicht bestanden ...“. ist kein Hinweis auf einen Fehler des Treibers, sondern auf die fehlende Microsoft-Signatur und kann daher durch Klicken auf den „Weiter“- Button ignoriert werden

 

Nach erfolgreicher Treiber Installation werden im Windows Gerätemanager drei neue Einträge angezeigt (bei weiteren Modulen mehr).


Nachfolgend ein Beispiel unter Windows® 10.

 

Treiberinstallation unter Linux

Aktuelle Treiber stehen hier bereit: https://github.com/DigitalDevices/dddvb/releases

Wir gehen von Ubuntu/Debian, OpenSUSE und Fedora Linux aus, andere Distributionen sollten sich ähnlich verhalten.

Installation der Komponenten

Ubuntu/Debian:

sudo apt-get install mercurial build-essential libproc-processtable-perl linux-headers-$(uname –r)

 

OpenSUSE:

sudo zypper install -t pattern devel-basis

sudo zypper install mercurial perl-Proc-ProcessTable kernel-devel kernel-source

 

Fedora:

sudo yum groupinstall "Development Tools" "Development Libraries"

sudo yum install mercurial perl-Proc-ProcessTable kernel-devel kernel-headers

Vorgang (Ausführung in einer Konsole/Terminal)

Aktuellen dddvb Treiber herunterladen und entpacken

cd /usr/src

sudo wget https://github.com/DigitalDevices/dddvb/archive/0.9.28-v7a.tar.gz

sudo tar -xf 0.9.28-v7a.tar.gz

 

Treiber bauen

cd dddvb-0.9.28-v7a

sudo make

 

Module installieren

sudo make install

 

Reihenfolge für das Laden der Module festlegen

sudo mkdir -p /etc/depmod.d

echo 'search extra updates built-in' | sudo tee /etc/depmod.d/extra.conf

 

Dem System die neuen Module und deren Abhängigkeiten bekannt geben

sudo depmod -a

 

Bei Einsatz einer Max S8 die Datei ddbridge.conf anlegen

echo 'options ddbridge fmode=x' | sudo tee /etc/modprobe.d/ddbridge.conf (X durch Betriebsart/fmode ersetzen)

 

Info: Falls I2C-Timeouts auftreten, bitte MSI für ddbridge deaktivieren: echo 'options ddbridge fmode=x msi=0' | sudo tee /etc/modprobe.d/ddbridge.conf

 

Treiber laden

sudo modprobe ddbridge

 

Betriebsarten für die Max S8:

fmode=0 4-Tuner-Modus(Interner Multischalter deaktiviert);

fmode=1 Quad-LNB / normale Ausgänge des Multiswitches

fmode=2 Quattro-LNB / Kaskaden Ausgänge des Multiswitches;

fmode=3 Unicable oder JESS LNB / Unicable-Ausgang des Multiswitches

Einstellungen im Linux Treiber

Stellen Sie folgende ddbridge Parameter für fmode ein:

  • fmode = 0
  • fmode = 1
  • fmode = 2
  • fmode = 3

 

Demod 0 & 4 an Eingang 1

Demod 1 & 5 an Eingang 2, etc.

 

Der Eingang für jedes Frontend kann geändert werden mit: ioct DTV_INPUT Alle Kabel sind über ein Quad LNB verbunden

Alle Kabel sind über ein Quattro LNB oder Multischalter Kaskadenausgang verbunden: Eingang 1=VL, 2=HL, 3=VH, 4=HH

Alle Demods sind auf Input 1 verbunden und senden JESS or SCR (Single Cable Routing – Einkabellösung) Kommandos von der Applikation

 

Digital Devices Control Center

Das Digital Devices Control Center ist in Treibern ab Version 2.7.0.108 enthalten und dient der Verwaltung interner DD DVB-Produkte in Windows-Systemen.

Die Netzwerktuner-Konfiguration erfolgt im WebInterface oder Octopus Cast Tool.

Inhaltsverzeichnis und Kurzreferenz

Produkteigenschaften

Hinweise, Aufruf

Menüstruktur

Menüs

Homescreen

  • Treiber-Version
  • NIT ignorieren
  • Tunerlog

Menü Tasks

  • Einkabelsystem
  • Transponderliste
  • CI-Zuweisung

Menü Devices

  • Infos zur Hardware
  • CI-Bitrate

Menü Tuner

  • DVB-C/C2: Festlegung der Empfangsarten
  • Signaldaten (Pegel/Qualität/Signal, Noise/Bitfehlerrate)
  • DVB-S/S2 (Anzeige Tuner)
  • DVB-S/S2: Betriebsmodus Max S8

Menü CAM

  • CAM-Menü

Ergänzungen zu CI und CAM

Hinweise zur Max S8

Ergänzungen für das Windows Media Center

Impressum, Kontakt

Aufruf des DD Control Centers

Rufen Sie das DD Control Center in der Windows-Systemsteuerung auf (Vollansicht)

Hinweis: Das Control Center ist in der Systemsteuerung verknüpft und wird nicht im Startmenü angezeigt. Wird bei der Installation nicht das Standardverzeichnis verwendet, ist der Aufruf nur aus dem Installationsordner heraus möglich.

Vom Control Center aus haben Sie Zugriff auf zentrale Einstellungen Ihrer intern verbauten Digital Devices Produkte.

Die Konfiguration von Netzwerktunern erfolgt über das WebInterface und ggf. im Octopus Cast Tool.

Hinweis: Änderungen müssen über die Schaltfläche "Speichern" abgespeichert werden. Ist ein Neustart zur Ãœbernahme der Einstellungen erforderlich, weist das DD Control Center beim Beenden darauf hin.

Homescreen

Der Home Screen zeigt Ihnen grundlegende Informationen und Konfigurationsmöglichkeiten an.

Treiber Version

Zeigt die Version des installierten Treibers

NIT ignorieren im Windows Media Center

(Diese Option steht nur auf Systemen mit Windows Media Center zur Auswahl)

Aktivieren Sie die Option für den Einsatz einer DVB-C-Karte oder einer Max S8 im Windows® Media Center.

Tunerlog erstellen

Erstellt eine detaillierte Ereignisliste der letzten sieben Tage zu den installierten Karten und Modulen. Dieser Bericht zeigt u.a. die Signalwerte an und hilft im Fall von Problemen bei der Analyse.

Stellt Konfigurationsmöglichkeiten für die eingesetzten Karten und Module zur Verfügung (nicht relevante Optionen sind ausgeblendet).

Einkabel Empfang - (Nur für DVB-S/S2 Empfang)

Hier können die Einstellungen für Einkabel-Empfangs Anlagen nach EN50494 und EN50607 für DVB-S-Karten und Module konfiguriert werden (ausgenommen Max S8).

  • Wählen Sie Normalbetrieb bei Verwendung einer Standard SAT Anlage / Verkabelung.
  • Wählen Sie die Option Einkabel System nach DIN 50494/50607 bei Einsatz einer entsprechenden Einkabel-Empfangs Anlage.

Wählen Sie unter Hersteller Auswahl den Hersteller Ihres LNBs oder Multischalters aus und unter LNB/Multischalter Auswahl Ihr Modell. Sollte es nicht in der Liste vorhanden sein, wählen Sie ein Modell, das die gleichen Frequenzen verwendet und nicht Pin-Protected ist. Sie können auch Andere Hersteller aus dem Auswahlfeld auswählen.

Unter Tuner werden alle für den Einkabel Empfang konfigurierbaren Tuner angezeigt. Über Slot können Sie die Frequenzen den einzelnen Tunern zuweisen.Hinweis: Einkabel Empfangsanlagen sind bekannt unter Namen wie: UniCable® - UniCable II® Jess® - SCR (Single Cable Routing) - Einkabellösung.

Pin Protected

Verfügt Ihr Einkabel - Multischalter/LNB über die Option Pin Protected, tauschen die Geräte untereinander einen PIN aus, damit nicht andere Frequenzen genutzt werden, die nicht für den jeweiligen Receiver bestimmt sind. Diese PINs müssen im Control Center bei den entsprechenden Ports eingetragen werden. Die Option steht nur zur Verfügung, wenn Ihr Multischalter oder LNB die Option besitzt. In der Regel werden die PIN Vorgaben vom LNB oder Multischalter fest definiert und sind in der jeweiligen Bedienungsanleitung zu finden.

Transponderliste Windows® Media Center

Dieser Menüpunkt steht auf Systemen mit Windows® Windows Media Center und DVB-S/S2 sowie DVB-C/C2-Hardware zur Verfügung und ermöglicht die Konfiguration von Kanallisten.

Common Interface Zuordnung (Wenn CI Interface vorhanden)

Weisen Sie Ihre Digital Devices CI-Module einem oder mehreren Tunern zu, indem Sie die Checkboxen aktivieren. Unterstützt Ihr CAM die MTD Technologie, können Sie mehrere Tuner zuweisen (maximal vier).

Zeigt die erkannten Digital Devices Karten und Module als Menüpunkte an, Detailinformationen bei Auswahl.

Bei der Octopus CI S2 Pro und der Octopus CI kann die Bitrate des CI eingestellt werden.

Zeigt die erkannten Tuner in Form von Menüpunkten an und bietet spezifische Einstellungen.

Wenn der Tuner einem CI zugewiesen wurde, wird die CI Zuweisung angezeigt.

Im aktiven Betrieb werden Empfangsdaten zum Tuner angezeigt (Pegel /Qualität/Signal, Noise)

Tuner Typ DVB-C/C2, Festlegung der Empfangsart(en)

Mit Auswahl per Checkbox kann vorgegeben werden, welche Empfangsart verwendet und angezeigt wird.

  • DVB-T/T2
  • DVB-C/C2
  • DVB-C/C2 WMC: (Identifiziert den Tuner als DVB-S/S2 für die Nutzung im Windows® Media Center)

Zur abwechselnden Nutzung unterschiedlicher Programme und Empfangsarten können mehrere Optionen zugewiesen werden. In den Programmen wird jede zugewiesen Empfangsart als eigener Tuner angezeigt, die Tuneranzahl in den TV Applikationen hängt somit von der Anzahl der Zuweisungen zur jeweiligen Betriebsart ab.

Beispiel: Abwechselnde Verwendung des Tuners im DVBViewer® und Windows® Media Center (Optionen "DVB-C/C2"und "DVB-C/C2 WMC“). Der Zugriff auf einen Tuner, der sich bereits in Verwendung durch ein anderes Programm befindet, ist nicht möglich.

Tuner Typ DVB-S/S2

Für diesen Tunertyp sind keine Optionen verfügbar (Ausnahme Max S8), evtl. Ci-Zuweisungen werden angezeigt. Für die Max S8 kann gezielt der Betriebsmodus (DVB-S bzw. DVB-S2) gewählt werden, wenn das genutzte Programm den Transpondertyp nicht automatisch erkennt.

Zeigt die im System vorhanden CAM und bietet den Zugriff auf das jeweilige CAM-Menü.

Klicken Sie auf das CAM, dessen Menü Sie angezeigt bekommen möchten. Wenn Ihre TV-Software keinen Zugriff auf das CAM-Menü ermöglicht, können Sie sie im Hintergrund geöffnet lassen und dann das DD Control Center nutzen.

Das ermöglicht, z.B. aktuelle Status Meldungen oder Debug Infos einsehen zu können (Funktion abhängig vom eingesetzten CA Modul).

Ergänzungen zur Nutzung eines CI bzw. CAM

Für die Verwendung von CIs bzw. CAMs ist die Zuweisung zu den Tunern erforderlich. Diese kann im Menü Tasks durch Aktivieren der Checkboxen vorgenommen werden

Über die Schaltfläche „Alle Löschen“ werden alle CI Einstellungen zurückgesetzt.

Multi Transponder Decryption (MTD)

Das Digital Devices MTD Verfahren steht für „Multi Transponder Decryption“ (Multiple Transponder Entschlüsselung).

Werden einem CI Slot mehrere Tuner zugewiesen, läuft das CI automatisch im MTD Modus. Wird einem CI nur ein Tuner zugewiesen, befindet sich das CI automatisch im sogenannten STD Modus „Single Transponder Decryption“ (Einzel Transponder Entschlüsselung).

Die Unterschiede in der Ãœbersicht:

CI Kaskadierung

CIs und die Zuweisungen werden im Menü Tasks angezeigt und vorgenommen. Sie können einem Tuner mehrere CIs zuweisen, z.B. um einen Tuner für zwei unterschiedliche PayTV Anbieter zu nutzen.

Zugriff auf das CAM Menü

Das CAM-Menü kann im Menü CAM aufgerufen werden

Klicken Sie auf das gewünschte CAM Modul, um sein Menü anzuzeigen:

Wenn Ihre TV-Software keinen Zugriff auf das CAM-Menü ermöglicht, können Sie sie im Hintergrund geöffnet lassen und dann das DD Control Center nutzen.

Das ermöglicht, z.B. aktuelle Status Meldungen oder Debug Infos einsehen zu können (Funktion abhängig vom eingesetzten CAM).

Bitrate (Octopus CI S2 Pro und Octopus Duo CI)

Für die integrierten CIs von Octopus CI S2 Pro und Octopus Duo CI kann die Bitrate im Menü Devices eingestellt werden.

Hinweise zur Einrichtung der Max S8

Einstellen der Betriebsart

Wählen Sie den Menüpunkt der Max S8 Karte aus der linken Fensterhälfte aus:

Einstellung der Betriebsart

Hier können die Betriebsart und die Einstellungen für Einkabel-Empfangs Anlagen nach EN50494 und EN50607 für die Max S8 konfiguriert werden (Hinweis: Bei anderen Karten als der Max S8 befindet sich die Einkabel-Konfiguration unter dem Menüpunkt "Tasks“). Wählen Sie dazu im Menü Ihre Max S8 aus - nun können Sie im rechten Fensterteil die Betriebsart einstellen.

Einkabel System nach DIN 50494/50607

Aktivieren Sie diese Option, wenn Sie eine Max S8 für den Empfang an einem Einkabel System verwenden möchten. Die Einstellungen für Einkabel-Empfangs Anlagen nach EN50494 und EN50607, werden für die Max S8 ausschließlich in diesem Menü konfiguriert. (Der Menü Punkt „Tasks -\> Einkabel Empfang“ ist für die Max S8 nicht zu verwenden.)

Wählen Sie unter „Hersteller Auswahl“ den Hersteller Ihres LNBs oder Multischalter aus. Anschließend wählen Sie unter „LNB/Multischalter Auswahl“ Ihr Modell aus. Sollte Ihr Hersteller oder Modell nicht in der Liste vorhanden sein, können Sie auch ein anderes Modell wählen, sofern es die gleichen Frequenzen verwendet und nicht „Pin Protected“ ist, bzw. wählen Sie die Option „Andere Hersteller“ aus dem Auswahlfeld aus.

Alle 8 Tuner werden Ihnen unter „Tuner“ aufgelistet. Über „Slot“ können Sie die entsprechenden Frequenzen den einzelnen Tunern zuweisen.

» Hinweis: Einkabel Empfangsanlagen sind bekannt unter Namen wie: UniCable® - UniCable II® Jess® - SCR (Single Cable Routing) – Einkabellösung Wenn Ihr Einkabel – Multischalter/LNB die Option Pin Protected besitzt, tauschen die Geräte untereinander einen PIN aus, damit nicht andere Frequenzen genutzt werden, die nicht für den jeweiligen Receiver bestimmt sind. Diese PINs müssen im Control Center bei den entsprechenden Ports eingetragen werden. Diese Option steht nur zur Verfügung, wenn Ihr Multischalter oder LNB die Option „Pin Protected“ besitzt. In der Regel werden die PIN Vorgaben vom LNB oder Multischalter fest definiert und sind zu finden in der jeweiligen Bedienungsanleitung.

Tuner Typ DVB-S/S2 (Max S8 Serie)

Einige Programme (z.B. Windows® Media Center) erkennen den Transpondertyp nicht automatisch (DVB-S/DVB-S2). In diesem seltenen Fall können die Tuner gezielt in den benötigten Betriebsmodus geschaltet werden.

Ergänzungen für das Windows Media Center

Für den Betrieb des Windows® Media Centers stellt Ihnen das DD Control Center einige Optionen bereit.

NIT ignorieren im Windows Media Center

Aktivieren Sie die Option für den Einsatz einer DVB-C-Karte oder einer Max S8 im Windows® Media Center.

DVB-C im Windows Media Center

Aktivieren Sie im Menü Tuner für Ihre DVB-C-Tuner die Option

DVB-C/C2 WMC, um ihn für das Windows Media Center sichtbar zu machen.

(Es handelt sich hierbei um eine DVB-C-Besonderheit)

Transponderliste Windows® Media Center (Nur DVB-S/S2 und DVB-C/C2)

Dieser Menüpunkt steht auf Systemen mit Windows® Windows Media Center zur Verfügung.

Hier können Sie Transponderlisten für die Empfangswege DVB-S/S2 und DVB-C/C2 in das Windows® Media Center laden. Wählen Sie die gewünschten Listen unter dem Reiter Files aus, indem Sie die passenden Checkboxen aktivieren und laden sie mit erzeugen in das Media Center. Anschließend können Sie unter dem Reiter "Preset" eine oder mehrere vordefinierte Sendersortierungen auswählen und laden.

Hinweis: Sie können die Listen an Ihren eigenen Bedarf anpassen und Aktualisierungen aus unserem Supportbereich laden. Zur bequemen Erstellung und Bearbeitung von Transponderlisten steht auf unserer Website der DD Kanalsortierer bereit

Hinweis: Für DVB-C/C2 Karten nutzen Sie nicht die Windows® Media Center internen Listen. Die Einrichtung der DVB-C/C2 Karten erfolgt als DVB-S/S2 Karten, dafür muss im Menü Tuner der Modus DVB-C WMC für die die Tuner eingestellt werden.

Software und Applikationen

Im Lieferumfang Ihrer TV-Karte befindet sich die Software „Digital Devices TV“, darüber hinaus ist Ihre Karte zu vielen Anwendungen kompatibel.

Digital Devices TV

Im Lieferumfang Ihrer TV-Karte befindet sich die Software Digital Devices TV.

Damit können Sie neben den internen DVB-S, DVB-C- und DVB-C-Karten auch Netzwerktuner wie die Octopus NET einbinden.

Sie können sich die aktuelle Fassung hier herunterladen: Digital Devices – DD-TV Download

Das Handbuch zur Anwendung steht hier bereit: DDTV-Handbuch

TV-Software von Drittanbietern einrichten

Die TV-Karte unterstützt viele TV-Applikationen, z.B. Microsoft Windows® Media Center 7/8, DVBViewer, Media Portal, Gen2VDR, MythTV

Besuchen Sie uns auf unserer Website www.digital-devices.de, dort halten wir für Sie Anleitungen zu verschiedenen Applikationen bereit.

Technische Abbildungen Max A8

Erweiterungen

Die Digital Devices Basis-Karten und Module sind dank des Digital Devices Systems problemlos erweiter- und kombinierbar.

An die Basis-Karten und Bridges kann grundsätzlich jedes DuoFlex-Modul über die Erweiterungsanschlüsse angeschlossen werden.

Auch Karten ohne Erweiterungsanschlüsse können kombiniert werden, hier erfolgt die Anbindung über den PCIe-Systembus.

In beiden Varianten werden die zusätzlichen Module nahtlos in das Digital Devices Control Center integriert.

Nutzung eines Common Interface Moduls mit der Max A8/S8

Sie können Ihre Digital Devices Max-DVB-Karte auch mit einem CI Modul aus unserem Haus betreiben. Folgende CIs können hier verwendet werden:

  • Digital Devices Octopus Single CI (1x CI Slot)
  • Digital Devices Octopus Duo CI (2x CI Slot)

Für die Nutzung dieser CIs ist ein zusätzlicher PCIe Steckplatz erforderlich.

*Hinweis: Die TV-Karten aus der Digital Devices Max-Serie (A8/S8) besitzen einen 20 pol. Pfostenstecker. Dieser Anschluss ist nicht geeignet für den Anschluss von Erweiterungsmodulen, wie z.B. dem Digital Devices Flex CI oder Digital Devices DuoFlex Tuner Erweiterungsmodulen.

Das MTD Feature der CI Module steht Ihnen nur unter Windows® zur Verfügung und ist auch bei den Karten der Max-Serie (A8/S8) auf 4 Tuner pro CI Slot limitiert.*

Fehlerbehebung

Die folgenden Hinweise sollen Ihnen helfen, Probleme mit Ihrer Karte zu beheben.

Weitere Informationen und Hilfestellungen finden Sie in unserer Wissensdatenbank unter: http://support.digital-devices.de/

Grundsätzliche Voraussetzungen/Prüfungen bei Fehlern

Schalten Sie vor den folgenden Prüfungen den PC aus und trennen die Stromverbindung

Führen Sie nun die folgenden Prüfungen durch:
  • Sitzen alle Kabelverbindungen korrekt und am richtigen Anschluss?
  • Stecken die Karte(n) fest im PCIe-Slot?

Wenn die Karte von Ihrem System nicht erkannt wird, probieren Sie einen anderen PCI Express – Steckplatz aus. Bei manchen Mainboards wird die Karten im PCIe X16 Slot, nicht erkannt, verwenden sie stattdessen den X4 oder X1 Slot

  • Prüfen Sie, ob die Originalkabel verwendet werden. Vertauschen Sie nicht Kabel verschiedener Geräte, auch wenn sie identisch erscheinen. Sie können sich durch die Polbelegung unterscheiden.
  • Liefert die Antenne eine ausreichende Antennenleistung?
  • Prüfen Sie, ob der Mindestabstand von einem Meter zu hochfrequenten und magnetischen Störquellen (TV-Gerät, Mobiltelefon, Lautsprecherboxen usw.) besteht.
Schalten Sie den PC wieder ein und führen die folgenden Prüfungen durch:
  • Werden die Karten im Gerätemanager und (bei Windowssystemen) im DD Control Center angezeigt?
  • im BIOS sollte „PCI Express overclocking“ auf 100 und nicht auf auto gesetzt sein
  • Wird im DD Control Center oder Ihrer Anwendung angezeigt, dass ein Signal anliegt?
  • Besteht das Problem in einer oder mehreren Anwendungen? Probieren Sie es auch in Digital Devices TV aus.
  • Ist ein aktueller Treiber installiert? Tritt das Problem auch auf, wenn Sie einen anderen verwenden?
  • Haben Sie die benötigten Codecs für die Wiedergabe auf Ihrem System installiert ? Deaktivieren Sie ggf. DXVA, wenn es bei HD-Sendern zu Klötzchenbildung kommt.

DVB-C-Spezifische Prüfungen

Liegt an Ihrem Anschluss ein Signal an und wird dieses unverschlüsselt eingespeist? Viele Anbieter wenden die sg. "Grundverschlüsselung" an, so dass für viele Sender ein CI-Modul mit CAM benötigt wird.

Prüfungen:

  • Können Sie mit anderen Geräten die Sender schauen?
  • Können Sie die öffentlich-rechtlichen Sender schauen, die bei fast allen Anbietern unverschlüsselt eingespeist sind?

EMV-Messwerte

EN 55032 B - 30 MHz - 1 GHz

max a8 - emv-30-1

EN 55032 B - 1 GHz - 6 GHz

max s8 - emv-30-1

Impressum, Kontakt

Anfragen von OEM- und Industriekunden

Digital Devices GmbH

Eckhard Stock

Möwestr. 45a

D-81827 München

 

Telefon

Geschäftsleitung +49 (0) 89-43759192

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Fax +49 (0) 2065-6989999

 

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Produktunterstützung und -beratung

Supportformular: Produktsupport Digital Devices

Telefonisch: +49 (0)2065 - 6989930 (Mo-Fr 09:00 - 18:00 Uhr)

Digital Devices Produktportfolio

Basisprodukt zahlreicher Digital Devices Lösungen sind die Cine TV-Karten. Als Dual-Tuner mit mehreren Erweiterungsmöglichkeiten stehen viele Kombinationen auch mit CI-Modulen offen.

Die Octopus-Serie besteht aus Karten unterschiedlicher Ausstattung als Ausgangsbasis für spezielle TV-Tuner-Umgebungen.

Dabei sind Kombinationen mit CI-Erweiterungen sowie externe Lösungen ein Beispiel für eine flexible modulare Kombinationsfähigkeit im DVB- Portfolio.

Die DuoFlex Serie umfasst die Erweiterungsmodule (Tuner, CI) für die Basiskarten aller Serien. Sie lassen sich problemlos und flexibel über Flachbandkabel daran anschließen, ohne weitere PCIExpress-Slots zu belegen.

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